Unser Glossar soll Ihnen helfen die Abkürzungen und Schlagworte der Telekommunikation und Satellitentechnik zu verstehen.
Bitte beachten Sie, dass dieses Stichwortverzeichnis nur einen kleinen Teil der derzeit gängigen Fachausdrücke aufführt. Ein Ausbau ist im Zuge der Weiterentwicklung dieser Website geplant.
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ADR- Astra Digital Radio
Digitale Hörfunkprogramme, die im Tonunterträger von TV-Programmen über die ASTRA- Satelliten übertragen werden
AFC - Automatik Frequenz Control
Automatische Frequenznachstimmung. Abweichungen z.B. bedingt durch Temperatureinflüsse werden korrigiert.
AGC - Automatik Gain Control
Automatische Verstärkungsreglung. Pegelschwankungen am Eingang werden in einem bestimten Fenster ausgeglichen.
ANGA
Verband deutscher Kabelnetzbetreiber e.V
Ausleuchtzone
Dies ist die Fläche, die von einem Transponder eines Satelliten abgedeckt wird. Im Zentrum ist die höchste Empfangsleistung, die nach außen abnimmt.
Azimut
Unter Azimut ist der Längenwinkel zu verstehen. Dies bedeutet bei der Ausrichtung einer Satellitenantenne die Einstellung nach Osten oder Westen.
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BER - Bit Error Rate
Bit-Fehlerrate, steht für die Qualität des demodulierten Datensignals, Je kleiner der Wert umso besser das Signal.
Bit - binary digit
ist die kleinste Einheit der Information.
BISS - Basic Interoperable Scrambling System
Verschlüsselungssystem für Satellitenfernsehen.
BNC - Bayonet Nut Connector
koaxiales Steckverbindungssystem
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C-Band
Frequenzbereich, Downlink 3,4 ……4,2 GHz, Uplink 5,925 ….6,425 GHz
CA-Modul - Conditional Access Modules
Einschub für Decoderkarte zum Empfang von verschlüsselten Sendern und Pay-TV
CATV - Community Antenna TV System
Gemeinschaftsantennenanlage
CI - Common Interface
Schnittstelle / Schacht im Receiver für CA-Module
CI +- CI Plus
(Schnittstelle für HD+) erlaubt den Sendeanstalten zusätzliche Informationen zu den Sendungen mitzuschicken, zum Beispiel:
-- Aufnahme gänzlich unterbinden,
-- erneute Verschlüsselung, damit Sendungen nicht über eine Schnittstelle abgegriffen werden können
-- die Wiedergabe von TV- Aufnahmen zeitlich begrenzen
-- kein Überspringen von Werbung
Cinch
Steckverbindung für AUDIO und VIDEO
CMTS - Cable Modem Temination System
Wird in der Kabel- Kopfstation in der Regel eingesetzt für Datendienste wie Internet oder Voice over Cable
C/N - Carrier / Noise
Verhältnis der Leistung eines Nutzträgers zu der Leistung eines Störsignals z.B. rauschen.
COFDM - Coded Orthogonal Frequency Division Multiplex
Wird insbesondere für den digitalen Fernsehstandart DVB-T verwendet
CTBA - Composite Triple Beat Abstand
Intermodulationsprodukte 3. Ordnung
CSOA - Composite Second Order Abstand
Intermodulationsprodukte 2. Ordnung
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DAB - Digital Audio Broadcasting
Digitale Rundfunkübertragung
Datenrate
bezeichnet man das Verhältnis einer Datenmenge (Bit) zu einer Zeit (Sekunde).
dB - Dezibel
Angabe von Verhältnisse bei Spannungen oder Leistungen logarithmisch z.B Verstärkung und Dämpfung.
dBµV
Diese Angabe beinhaltet eine physikalische Größe bezogen auf ein vielfaches eines festen Bezugswertes, hier Maßeinheit für den Pegel, bezogen auf 1 µV.
dBm
Diese Angabe beinhaltet eine physikalische Größe bezogen auf ein vielfaches eines festen Bezugswertes, hier Maßeinheit für Leistungen, bezogen auf 1 mW.
dBµV_dBm
Zusammenhang Bei einer Impedanz von 75 Ohm gilt: 1µV = 0 dBµV = 108,8 dBm
dBmW
Umrechnung 6 mW = 8 dBm
10 mW = 10 dBm
16 mW = 12 dBm
dBW
hier Maßeinheit für Strahlungsleistung (EIRP) , bezogen auf 1 W.
Deklination
Korekturwinkel bei einer Satellitenantenne hinsichtlich Abweichung bei der Elevations-einstellung, abhängig vom Breitengrad.
DiSEqC - Digital Satellite Equipment Control
DiSEqC Level 1.0 arbeitet mit dem DiSEqC-Befehlssatz in Richtung vom Receiver zum LNB oder Multischalter.
DiSEqC Level 1.1 ist eine Weiterentwicklung von Level 1.0 und beherrscht zusätzliche Steuerbefehle insbesondere für neuartige DiSEqC-Einkabelanlagen. Bei Level 1.1 werden die DiSEqC-Befehle mehrmals gesendet. In Kaskade eingesetzte DiSEqC-Produkte werden so garantiert erreicht. Es sind bis zu 64 Sat-Positionen anwählbar.
DiSEqC Level 1.2 wurde gegenüber Level 1.1 um zusätzliche Befehle zur Steuerung einer Drehanlage erweitert. Klassische Motorsteuerung wobei hier die Positionen manuell festgelegt und gespeichert werden müssen
DiSEqC Level 1.3 ist ähnlich wie Level 1.2 speziell für Drehantennen entwickelt worden. Hier erfolgt die Motorsteuerung automatisch. Nach dem festlegen eines Bezugspunktes bzw. Satelliten werden alle anderen Satellitenpositionen automatisch gefunden.
DiSEqC Level 2.0 basiert auf Level 1.0, die Kommunikation erfolgt aber in beiden Richtungen (bidirektional). Der Receiver sendet DiSEqC-Befehle zu den Bauteilen. Diese bestätigen ihm die Befehle.
Dolby Digital
(auch ATSC A/52 und AC-3) ist ein Mehrkanal-Tonsystem der Firma Dolby.
Downlink
Abwärtsfrequenz
DSR - Digitales Satelliten Radio
früher über DFS Kopernikus abgestrahlt, heute ersetzt durch ADR und DVB
DVB-C - Digital Video Broadcasting-Cable
Digitales Übertragungssystem für Mehrwertdienste, Fernseh- und Hörfunksignalen über Kabel
DVB-S - Digital Video Broadcasting-Satellite
Digitale Satelliten Fernseh- und Hörfunkübertragung
DVB-S2 - Digital Video Broadcasting-Satellite
Bis zu 30% höhere Datenrate gegenüber DVB-S, für digitale Satelliten Fernseh- und Hörfunkübertragung ( wird vorrangig für HDTV Übertragungen eingesetzt )
DVB-T - Digital Video Broadcasting-Terrestrial
Digitale terrestrische Fernseh- und Hörfunkübertragung
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EIRP - Equivalent Isotropic Radiation Power
äquivalente isotrope Strahlerleistung, Angabe in dBW
Elevation - Höhenwinkel
Winkel bei der Einrichtung der Satellitenantenne über der horizontalen Ebene
EMV - Elektro Magnetische Verträglichkeit
hier wird die Störfreiheit elektrischer oder elektronischer Geräte mit ihrer Umgebung bezeichnet
EPG - Electronic Programm Guide
elektronische Programmzeitschrift, die als Zusatzinformation mit den Programmen übertragen wird
Eutelsat - Europeam Telecommunications Satellite Organization
europäischer Satellitenbetreiber
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FBAS - Farb-Bild-Austast-Synchron-Signal
FEC - Forward Error Correction
dient dazu die Fehlerrate bei der Übertragung oder Speicherung digitaler Daten zu senken
FTA - Free-To-Air
Receiver, die ausschließlich freie, nicht verschlüsselte Programme empfangen
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HDD - Hard Disk Drive
Festplattenspeicher zur Aufzeichnung von Sendungen für zeitversetztes ansehen
HDTV - High Definition Television
Das hochauflösende Fernsehen HDTV bietet hinsichtlich der Auflösung und der Schärfe des Fernsehbildes eine enorme Verbesserung zu den bisherigen PAL-Bildern. Sie genießen brilliante Bildqualität mit schärferen Konturen, sattere Farben und Details, die bisher nicht sichtbar waren.
Aktuell: Vertikalauflösung ARD / ZDF… 720 Zeilen ( Vollbilder)
Vertikalauflösung 1080 Zeilen ( Halbbilder)
HDMI - High Definition Multimedia Interface
Die HDMI-Schnittstelle ist eine digitale Video- und Audio-Schnittstelle zur optimalen Signalübertragung an Ihr Plasma- oder LCD-Fernsehgerät.
HFC - Hybrid Fiber Coax
Die Verteilung der Signale erfolgt über Glasfaser- und Koaxialkabel.
High Band - Oberes KU-Band beim Satellitenempfang
Frequenzbereich 11,70 und 12,75 GHz
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Impedanz
Wechselstromwiderstand, Scheinwiderstand eines Bauteils.
Interferenz
Überlagerung von 2 oder mehr Wellen auf der gleichen Frequenz.
IPTV
Mit IPTV (Internet Protocol Television, deutsch Internet-Protokoll-Fernsehen) wird die digitale Übertragung von Fernsehprogrammen und Filmen über ein digitales Datennetz bezeichnet. Hierzu wird das dem Internet zugrunde liegende Internet Protokoll (IP) verwendet. Der Unterschied zwischen IPTV und TV am PC liegt einerseits darin, dass bei IPTV die Übertragung in einem abgeschlossenen Netzwerk (z.B. von einem Kabelnetzbetreiber) erfolgt und nicht wie WebTV für jedermann von überall abgerufen werden kann. Zum anderen ist bei IPTV das Endgerät der Fernsehapparat, der über die Settop-Box mit dem Netzwerk verbunden ist.
IRD - Integrated Receiver Decoder
Set-Top-Box
Isotrop
Isotrope Strahlung bedeutet gleichförmige Abstrahlung in alle Richtungen
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Ka-Band
Frequenzbereich 27…40 GHz
KDG - Kabel Deutschland GmbH
Kabelnetzbetreiber
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LAN - Local Area Network
Über die LAN-Schnittstelle können Sie den Receiver in Ihr eigenes Heim-Netzwerk einbinden und die neueste Software vom eigens dafür zu Verfügung gestellten Triax-Server laden (bereits voreingestellt)
LO - Local Oszillator
Bei Satellitenempfang (LNB) Eingangsfrequenz - Localoszillatorfrequenz = Sat- Zwischenfrequenz
Low-Band
Unteres Ku - Band beim Satellitenempfang Frequenzbereich 10,70 bis 11,70 GHz
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MER - Modulation- Error- Rate
Modulationsfehlerrate, Summe der Fehler innerhalb eines digital modulierten Signals durch Phasenrauschen, Phasenverschiebung ……..
MHP - Multimedia Home Platform
Standard für die Übertragung und Darstellung interaktiver Inhalte im digitalen Fernsehen
MPEG - Moving Picture Experts Group
Expertengruppe für bewegte Bilder und hier für die Standardisierung von Videokompression, Audiokompression und Containerformaten.
MPEG-2
Kompressionsstandart für Fernsehrundfunk- und ATM-übertragungen
MPEG-4
Gegenüber MPEG-2 wesentlich höhere Kompressionraten z.B. für HDTV
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NIT - Network Information Table
Die NIT beinhaltet alle Informationen über die Transponder hinsichtlich Symbolrate, Bandbreite und HF-Parameter.
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OSD - On-Screen-Display
(dt. Bildschirmmenüe) um Zusatzinformationen über den Bildschirm abrufen zu können
OTA - Over the Air
Softwareaktualisierung via Satellit
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Pay per View
Bezahlung pro Betrachtung Kostenpflichtiges Ansehen eines Sendung im interaktiven Fernsehen z.B. Spielfilme, Erotikfilme, Sport…
Pay TV
Bezahlfernsehen Mit einem kostenpflichtigen Abonnement können ein oder mehrere Progamme eines Anbieters auf eine bestimmte Dauer empfangen werden.
PID - Packet Identifier
ist ein Teil des dynamischen Multiplexverfahren bei DVB. Hier wird jedem Packet ( Video, Ton, Teletext ) eine Idetifikationsnummer zugeordnet.
PIN - Peronal Identification Number
Geheimzahl zur Freischaltung von Diensten, Filmen..
PVR - Personal Video Recorder
Ein Receiver mit PVR verfügt über eine integrierte Festplatte und Bietet die Möglichkeit, das laufende Fernsehprogramm aufzuzeichnen und zu archivieren. Ebenfalls kann das laufende Programm unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt weiter angeschaut werden (Time-Shift)
PVR ready
Ein Receiver mit PVR ready bietet die Möglichkeit über einen externen Datenträger das laufende Fernsehprogramm aufzuzeichnen und zu archivieren. Ebenfalls kann das laufende Programm unterbrochen und zu einem späteren Zeitpunkt weiter Angeschaut werden (Time-Shift)
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QAM - Quadratur- Amplituden-Modulation
Modulationsverfahren wird hauptsächlich bei DVB-T und der Übertragung von Daten und TV über HF-Netze eingesetzt
QPSK - Quadratur Phase Shift Keying
Vierphasen-Modulation ist digitales Modulationsverfahren wird z.B. bei der Fernsehübertragung über Satellit verwendet
Quattro LNB
LNB mit 4 fest zugeordneten Ausgängen. Vertikal-low, vertikal-high, horizontal-low, horizontal-high, zum Einsatz bei Unicable, Multischalter und Aufbereitungseinheiten.
Quattro Switch
LNB mit 4 Ausgängen und integriertem Multischalter zum direkten Anschluss von 4 Satellitenreceiver
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SAT ZF
Satelliten- Zwischenfrequenzbereich von 950 bis 2150 MHz
SCART
universelle 21-polige Normverbindung zwischen Receiver, TV-Gerät, Video- oder DVD-Rekorder (Euro-Scart)
SDTV
Standart- Definition-Television Standartqualität bei der Fernseh- und Videoübertragung
SPDIF - Sony/Philips- Digital Interface
ist eine Bus- und Interface-Spezifikation für die Übertragung digitaler Audiosignale zwischen verschiedenen Geräten.
Symbolrate
Dieser Wert gibt die Schrittgeschwindigkeit der Datenübertragung an. Sollten Sie diese Information zum Suchen eines Satelliten benötigen können Sie dies z.B. auf www.lyngsat.com in Erfahrung bringen.
S-VHS - Super-VHS
optimiertes Standard-System für Videorekorder
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TIME-SHIFT
Zeitverschiebung, für zeitversetztes Fernsehen
TWIN
Aufnahme und Wiedergabe unterschiedlicher Programme gleichzeitig
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Unicable
Ist ein Standard zur Verteilung von Satelliten- Tv- Signalen. Bei Verwendung von Receiver mit der Unicable Funktion in Verbindung mit einem Unicable LNB (CS 144) oder Unicable-Multischalter (TMU 518) können mehrere Receiver an einem Koaxialkabel betrieben werden.
Vorteil: Eine vorhandene Hausverkablung in Baumstruktur kann gegebenenfalls beibehalten werden.
Upscaler - Hochskalierung
Der in den meisten HDMI-Schnittstellen integrierte Upscaler rechnet die Auflösung hoch und bereitet so optimal das Bild für den Flachbildfernseher auf.
USB - Universal Serial Bus
Über die USB 2.0 Schnittstelle am Receiver kann ein externer Datenträger (z.B. einen USB-Stick oder eine externe Festplatte) angeschlossen werden. Diese Schnittstelle kann für Multimedia-Anwendungen wie z.B. der Wiedergabe von JPG- und MP3- Dateien verwendet werden.
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YUV
YUV- Farbmodel : Schnittstelle für die Darstellung beim analogen Fernsehen der zwei Komponenten Luminanz ( Lichtstärke) und Chrominanz (Farbanteil) hier mit zwei Unter- komponenten U und V.
VCR- Viedeo Cassette Recorder
VoD
Video on Demand (VoD) ist ein Service, der es Teilnehmern ermöglicht, zu jeder beliebigen Zeit aus einer virtuellen Videothek, die der Betreiber anbietet, Videofilme und anderen Content, wie z.B. Musikvideos oder Serien auszuwählen und abzuspielen. Die Filme werden zentral beim Betreiber gespeichert und über dessen Leitungen an den jeweiligen Teilnehmer bei Bedarf (on demand) übertragen. Die Interaktion erfolgt über den bestehenden Rückkanal, von der Settop-Box zum Betreiber. Das heißt, der Kunde kann bequem per Knopfdruck über die Fernbedienung seine Filme bestellen. Die Verrechnung erfolgt über den Betreiber, der Kunde bestätigt seinen Videowunsch beispielsweise per Eingabe eines persönlichen PIN-Codes.